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Prinzessinnenschuhe in Größe 20
Diese Pantoffeln werden die Füße einer Prinzessin wärmen. Zwar hat
sich Latexmilch als Rutschschutz bei uns zu Hause bewährt, aber Ledersohlen
sind einfach viel schöner!
Der Zeitaufwand ist allerdings beträchtlich. Das Leder muss zugeschnitten
, die Löcher gestanzt werden, bevor die Sohlen in 2 Runden festgenäht
werden.
Almuts Pantoffeln Farb- und Musterdesign dieser Pantoffeln
in Gr. 34 stammen von Almut. So sehen nämlich die Schuhe der
Brüder Löwenherz aus. Gut, dass ich das jetzt weiß!
Almut hat auch einen
Großteil der Filzarbeit übernommen.
Filzstiefelchen in Größe 18

Auf den Bildern unten seht ihr die Schablone aus Moosgummi, die zunächst
in mehreren Lagen mit dünnen Wollschichten umhüllt wird.
Ich habe mir eine Schablone für beide Schuhe gemacht.
Sobald der Filzprozess soweit fortgeschritten ist, dass die Fasern sich miteinander
verbunden haben, kann die Schablone entfernt werden. Dafür wird der Filzrohling
in der Mitte aufgeschnitten. Die jetzt entstandenen Stiefelrohlinge sind noch
sehr unförmig und groß und müssen zunächst durch Walken
verkleinert werden.
Dann werden die Stiefel über die Schuhleisten gezogen und behutsam in Form
gebracht.
  

| Hut |
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Temudschin Khan

Zu diesem Hut inspirierten mich die
Kopfbedeckungen mongolischer Steppennomaden.
Jährlich am 11. und
12. Juli findet
das Naadam-Fest statt. Wettkämpfe in den traditionellen
mongolischen Sportarten Ringen, Bogenschießen und Reiten stehen
im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Alle Sportler tragen farbenfrohe
Hüte, häufig mit vier-teiligem Aufschlag
und "Pömpel" in der Mitte.
Dass die Mongolei in weiter Ferne liegt, merke ich an den Reaktionen
meiner Mitmenschen, wenn ich diesen Hut trage.
Kürzinger/ Moser/ Naundorf: Die Wüste Gobi, München 1995
| Taschen |
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Tasche aus Steinschafvlies und deutscher Merinowolle

Diese
Tasche und das kleine Körbchen sind das Ergebnis eines gemeinschaftlichen
Filzens mit Sandra.
Handytasche
27. Oktober ´05
Gudrun hatte sich beim letzten Spinntreff
eine Handytasche für den Nachtdienst
gewünscht. Grün sollte sie sein, das war die einzige Vorgabe.
Ihr Wunsch ging in Erfüllung:
Eine Handytasche für die Waldfee.
Als Knopf habe ich eine handgewickelte Glasperle von Petra ausgesucht.
Liebe Grudrun, ich wünsche dir ruhige Nachtdienste!
 
| Behälter |
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16. Oktober ´05
Ein Kieselstein vom Rheinufer ließ mir seit Tagen keine Ruhe. Ich hatte
große Sehnsucht danach, etwas in steinigen Naturtönen zu filzen.
Heute war es dann soweit, endlich hatte ich Zeit und Muße.
Kardenband von der Moorschnucke und Vlies vom Steinschaf waren meine Zutaten.
Entstanden ist eine Schale nach Art der Sternenkappen von Monika Fergg.
Ich wollte eine ganz schlichte Form filzen.
Daraus wurde nichts – ich brachte es nicht übers Herz die lustigen
Zacken abzuschneiden.
Dann muss es wohl so sein!
Die Schale ist übrigens gar nicht so klein, wie sie auf den Bildern wirkt.
Ein ausgewachsener Hokkaido- Kürbis passt hinein.
20. Oktober ´05
Dieses Mal war es der Hokkaido-Kürbis, dessen Farbe ich
nicht wiederstehen
konnte.
Wie praktisch, dass Meike sich ausgerechnet ein orangefarbenes Sternenkörbchen
im Miniaturformat wünschte und mir ein verlockendes Tauschangebot machte:
Handgewickelte Glasperlen gegen Filz!
So konnte ich meine Orange-Lust direkt ausleben und bekomme auch noch was Schönes
dafür.


3. November ´05
Und hiersind die wunderschönen Glasperlen, die Meike für mich gewickelt
hat. Meike hat mir auf meinen Wunsch hin extra große Perlen gemacht, damit
meine Filzperlen dazu harmonieren.
Noch freue ich mich allerdings einfach nur am Anblick des schönen Glasperlensets. |
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